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    Jahrelange Osteopathie: Hat es wirklich geholfen?

    M
    MarkusFFM
    vor 8 Tagen
    bin jetzt seit fast 6 jahren dabei, damals wegen chronischen nackenschmerzen und schwindel nach nem auffahrunfall. geh mittlerweile nur noch 2-3 mal im jahr hin, quasi prophylaktisch. frag mich trotzdem manchmal, ob das sein muss oder ob man nicht irgendwann mal "fertig" ist?

    3 Antworten

    Z
    Zoe·vor 5 Tagen
    Kenne das Gefühl, hatte nach einem ähnlichen Unfall auch jahrelang mit Nacken und Schwindel zu kämpfen. Ich hab auch mal gedacht, ich sei durch damit und hab länger pausiert, aber dann kam es schleichend zurück, seitdem sind diese paar Termine im Jahr für mich auch eine Art Absicherung.
    J
    J.Wagner·vor 4 Tagen
    Lese hier ganz neu mit und finde die Frage total interessant. Ich bin selbst erst seit ein paar Monaten dabei wegen ständigen Blockaden im unteren Rücken nach ner alten Sportverletzung. Hab ich das richtig verstanden, dass ihr dann zu den Terminen geht, auch wenn ihr gar keine akuten Beschwerden habt? Mein Osteopath hat nämlich von Anfang an gesagt, sein Ziel ist es, dass ich lerne, wie ich mir selbst helfen kann und eben NICHT mein Leben lang kommen muss. Ich bekomme nach jeder Behandlung gezielte Übungen mit, um die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit zu erhalten. Deshalb hat mich dein Post so überrascht. War das bei euch nie Thema, also ein Plan um irgendwann unabhängig zu werden, oder ist die Ausgangslage nach einem Auffahrunfall vielleicht einfach eine ganz andere? 🤔
    S
    schnecke_79·vor 4 Tagen
    Prophylaxe 2-3 mal im Jahr klingt für mich eher danach, dass die eigentliche Ursache nie behoben wurde.

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