Osteopathie über Jahre – eure Langzeiterfahrung?
SK
Sandra K.
Guten Tag in die Runde,
ich wende mich heute an Sie, weil mich das Thema Langzeiterfahrungen mit Osteopathie sehr beschäftigt. Bei mir fing vor gut 10 Jahren alles mit massiven Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich an, was sich dann zu hartnäckigen Kopfschmerzen bis hin zur Migräne entwickelte. Nach der üblichen Odyssee bei diversen Orthopäden und Neurologen in München, unzähligen Physiotherapie-Rezepten und einer zunehmenden Frustration bin ich vor ca. 6 Jahren bei der Osteopathie gelandet. Die ersten Jahre waren fantastisch, die Behandlungen haben die Anfälle deutlich reduziert und die Grundspannung gelöst.
Inzwischen gehe ich aber quasi zur "Instandhaltung" alle 6 bis 8 Wochen zu meinem Therapeuten. Neulich fragte ich mich aber, ob dieser Effekt über die Jahre vielleicht abgenommen hat. Manchmal fühlt es sich so an, als ob mein Köper sich an die Behandlungen gewöhnt hat und der positive Effekt nicht mehr so lange anhält wie am Anfang. Früher war ich nach einer Sitzung wochenlang fast beschwerdefrei, heute kehrt das Ziehen im Nacken oft schon nach 2-3 Wochen zurück.
Geht es jemandem von Ihnen ähnlich? Lässt die Wirkung nach so vielen Jahren eventuell nach oder ist es eine rein subjektive Wahrnehmung meinerseits? Ich bin an einem Punkt, wo ich überlege, ob ich die Intervalle wieder verkürzen muss, was finanziell natürlich auch eine Überlegung ist.
Würde mich wirklich über ein paar Einschätzungen von anderen "Langzeitpatienten" freuen.