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kurze_frage·vor 6 Monaten
kurze_frage:
Ich verstehe das total, meine Oma hatte ähnliche Probleme mit 80 und die fand es super, dass die Osteopathin zu ihr nach Hause kam und so der barrierefreie Zugang kein Thema war. Da frag am besten direkt mal nach der Option Hausbesuch, dann bist du auf der sicheren Seite. 😊
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A.Schmidt·vor 6 Monaten
A.Schmidt:
wellness_mama hat recht, die Zeit, die sich ein Therapeut nimmt, ist bei solchen Beschwerden Gold wert. Ich habe bei meiner Tante, die ebenfalls unter Arthrose litt, festgestellt, dass es nicht nur auf die Zeit ankommt, sondern auch auf die Technik – sanfte Traktionen und Mobilisationen kamen bei ihr deutlich besser an als zu starke Dehnungen, auch wenn der Osteopath meinte, er würde die Gelenke wieder "gängig" machen müssen. Manchmal ist weniger einfach mehr, besonders im Alter.
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osteo_fan·vor 6 Monaten
osteo_fan:
@A.Schmidt Ich finde es auch entscheidend, dass der Therapeut versteht, wie sehr Schmerzen die Bewegungseinschränkung verstärken können. Meine Mutter hatte immer Angst vor Schmerz, und der Osteopath hat das super berücksichtigt und nie über die Grenze gegangen. Das hat ihr Vertrauen gegeben. 😊
iris1990:
Ja, den Hausbesuch finde ich auch eine gute Idee, aber es gibt auch Praxen, die schon von sich aus sehr seniorenfreundlich eingerichtet sind. Meine Tante zum Beispiel, die ist auch über 70 und hat eine Osteopathin in Hamburg-Eppendorf, deren Praxis im Erdgeschoss ist und die sogar extra höhere Liegen hat, damit das Aufstehen leichter fällt. Das war für meine Tante ein großer Pluspunkt, weil sie sich so viel sicherer gefühlt hat. Frag doch mal bei den Praxen direkt nach, manchmal sind die Details auf den Webseiten nicht immer vollständig.
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wellness_mama·vor 5 Monaten
wellness_mama:
Ich hab ähnliche Erfahrungen mit meiner Schwiegermutter gemacht, die hat auch Arthrose und fand es am besten, wenn der Therapeut sich wirklich Zeit genommen hat, auch bei den langsamen Bewegungen. Das ist auch wichtig bei Osteoporose, da muss der Therapeut besonders aufpassen.🐢👵
netti_78:
Das kann ich absolut nachvollziehen, diese Sensibilität beim Behandeln ist wirklich das Wichtigste. Mir hat meine Osteopathin mal erklärt, dass sie bei älteren Patienten auch oft mehr auf die Faszienarbeit achtet, weil die sich im Alter ja auch anders verhalten. Wäre das vielleicht auch ein Ansatzpunkt für deine Mutter? Und hast du schon mal geschaut, ob die Praxen in Hamburg dazu auf ihren Webseiten etwas schreiben?