Jahrelange Osteopathie - Eure Erfahrungen?
F
frau_müller
vor 28 Tagen
Guten Tag in die Runde, ich möchte hier einmal meine Perspektive nach nunmehr fast sechs Jahren regelmäßiger Osteopathie-Behandlungen schildern. Ich kam ursprünglich wegen chronischer LWS-Probleme dorthin, die mich seit einem Bandscheibenvorfall vor über zehn Jahren immer wieder plagten. Von Orthopäden gab es immer nur Spritzen und Physiotherapie-Rezepte, was kurzfristig half, aber das grundlegende Problem des ständigen Wiederkehrens nie löste. Die ersten paar Sitzungen bei der Osteopathin waren... gewöhnungsbedürftig, da sie Zusammenhänge zu ganz anderen Körperregionen wie dem Zwerchfell und alten Narben herstellte.
Anfangs war ich vielleicht alle 3-4 Wochen dort und nach etwa einem halben Jahr merkte ich eine deutliche Stabilisierung. Inzwischen gehe ich nur noch quartalsweise, sozusagen zur Wartung. Die akuten Blockaden, die mich früher tagelang außer Gefecht gesetzt haben, sind seit Jahren nicht mehr aufgetreten. Es ist kein Wundermittel, meine Büroarbeit und die Veranlagung bleiben, aber die Osteopathie hat mir geholfen, ein Körpergefühl zu entwickeln und frühzeitig gegenzusteuern. Es ist für mich zu einer Art präventiver Maßnahme geworden. Wie sind da Ihre Erfahrungen, reduzieren sich bei Ihnen die Abstände auch so deutlich oder bleiben Sie bei einer regelmäßigen, kurzen Taktung?