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    Osteopathie auch präventiv sinnvoll?

    C
    chris_koeln
    vor etwa 1 Monat·Hamburg
    Ich hatte jahrelang mit ständigen Verspannungen im Nacken-Schulter-Bereich zu kämpfen, kennt ja sicher jeder der viel am Schreibtisch sitzt. War deswegen bei unzähligen Orthopäden und Physios hier in Hamburg, hat alles immer nur kurz was gebracht. Vor zwei Jahren bin ich dann zur Osteopathie gekommen und nach 5-6 Sitzungen war ich quasi wie neu. Seitdem bin ich komplett beschwerdefrei, frage mich aber ob es Sinn macht, trotzdem "präventiv" hinzugehen? Also so alle 3-4 Monate mal durchchecken lassen, auch wenn nix weh tut, damit es gar nicht erst wiederkommt. Ist ja auch ne Kostenfrage. Wie handhabt ihr das so? Geht ihr nur bei akuten Sachen oder auch zur "Wartung"? 🤔

    2 Antworten

    S
    Steffi·vor 29 Tagen
    Ich würde es gar nicht mal so sehr "präventiv" nennen, der Begriff passt eigentlich nicht. Dein Körper sammelt ja durch die Schreibtischarbeit permanent wieder kleine Dysfunktionen und Spannungen, auch wenn du noch nichts davon merkst. Es geht also eher darum, die schon vorhandenen kleinen Baustellen zu beheben, bevor sie sich wieder zu dem großen Problem von damals aufsummieren. Ich gehe darum auch ca. alle sechs Monate hin, manchmal auch schon früher wenn ich merke es fängt was an, und spare mir so hoffentlich die nächste große "Renovierung".
    A
    Anette·vor 27 Tagen
    Oh man, die Nacken-Schulter-Sache vom Schreibtisch kenne ich nur zu gut. Bei mir war es damals so schlimm, dass ich nachts mit kribbelnden Fingern aufgewacht bin. Mein Osteopath hat mir damals ein paar gezielte Dehnübungen für die Brustwirbelsäule gezeigt, die wohl die eigentliche Ursache war. Diese mache ich jetzt fast täglich und gehe nur noch 1-2 Mal im Jahr hin, wenn ich merke, dass die Übungen allein nicht mehr reichen und sich wieder was 'festsetzt'. Vielleicht ist so ein Mittelweg ja auch was für dich.

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