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    Osteopathie zur Vorsorge sinnvoll?

    N
    netti_78
    vor 27 Tagen·Hamburg
    Ich habe mal eine Frage an die erfahrenen Osteopathie-Gänger unter Ihnen. Vor gut einem Jahr hatte ich nach einer Sportverletzung eine Faszienbehandlung, die mir unglaublich geholfen hat. Aktuell habe ich eigentlich keine akuten Schmerzen, merke aber durch meine viele Büroarbeit in Hamburg, wie sich der Nacken und der obere Rücken nach langen Wochen immer mal wieder melden. Es ist kein richtiger Schmerz, eher so eine dumpfe Anspannung und das Gefühl, nicht ganz "gerade" zu sein. Lohnt es sich eurer Meinung nach, auch ohne konkretes Problem zur Osteopathie zu gehen, sozusagen zur Vorsorge und um Blockaden zu lösen, bevor sie zum Problem werden? Oder ist das eher unüblich und man geht erst, wenn es zwickt? Mich würden eure Erfahrungen dazu interessieren 🤔.

    3 Antworten

    T
    T.Fischer·vor 27 Tagen
    Kenne ich gut vom Schreibtisch. Seit ich alle 3 monate zum Osteo gehe, kommt dieses "schiefe" Gefühl gar nicht mehr erst auf.
    G
    GabiS·vor 26 Tagen
    Oh ja, dieses Gefühl nicht ganz "gerade" zu sein kenne ich leider auch sehr gut von meiner Arbeit im Büro. Ich gehe circa zweimal im Jahr hin, quasi als "TÜV", und mein Osteopath gibt mir dann meistens auch gleich eine kleine Übung für den Alltag mit, die genau auf die aktuelle Verspannung abzielt. Das hilft mir persönlich mehr als ein fester Rhythmus.
    M
    MichaelK·vor 24 Tagen
    Achtung, das kann auch von ganz woanders herkommen. Mein ewiger Büro-Nacken kam am Ende von ner alten Sprunggelenksverletzung die nie richtig auskuriert war 🤔

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