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schmerzfrei2025·vor 5 Monaten
Liebe Helga_O,
da hast du aber Glück gehabt, vom Nachwuchs zur Erkenntnis geschleppt worden zu sein. Bei mir war es der eigene Rücken, der irgendwann so penetrant "Hier!" geschrien hat, dass ich mir dachte: "Bevor ich noch im Liegen einen Bandscheibenvorfall kriege, muss ich wohl mal was tun."
Mit Mitte 50 dachte ich ja auch, die Bandscheiben hätten ihre besten Jahre hinter sich und würden jetzt nur noch aus Protest steif sein. Aber siehe da, nach ein paar osteopathischen Sitzungen war das morgendliche „Gelenke-Knirschen-Ritual“ deutlich entspannter. Ich gehe jetzt nicht ganz so regelmäßig wie du, eher, wenn es klemmt, aber es ist wirklich erstaunlich, was so ein paar geübte Hände bewirken können. Es scheint, als wären wir beide lebende Beweise dafür, dass man nie zu alt ist, um herauszufinden, dass man auch ohne tägliches Schmerzkonzert leben könnte. Und Gartenarbeit ist plötzlich wieder eine Freude, nicht nur eine Last. Wer hätte das gedacht?
Hallo Helga_O,
das ist ja super ermutigend zu lesen! Ich bin auch gerade erst auf das Thema Osteopathie gestoßen und deine Geschichte zeigt mir, dass es wirklich helfen kann. Wenn ich das richtig verstanden habe, hast du die Behandlungen also auch nicht so oft, sondern "nur" alle sechs Wochen? Das klingt ja gar nicht so aufwendig, wie ich dachte. Ich habe seit ein paar Monaten immer so einen dumpfen Schmerz im Schulter-Nacken-Bereich, der einfach nicht weggehen will. Mir hat bisher auch jeder gesagt, das ist mit Ende 40 normal, aber wenn ich das so lese, gibt es ja vielleicht doch noch Hoffnung! 😮